HSG Hochheim/Wicker

Turngemeinde Hochheim am Main 1845 e.V. / Turnverein Wicker 1848 e.V.

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Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt

 

Trainer: Dirk Schmutzler

Alle Informationen über:
Damen-Mannschaft
Spiele:
Saison 2018/2019
Tabelle:
Saison 2018/2019
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Saison 2018/2019
  

Hintere Reihe (v.l.): Co-Trainerin Nina Schmenger, Betty Fischer, Co-Trainern Julia Mohr, Trainer Dirk Schmutzler

mittlere Reihe (v.l.): Julia Pakula, Lissy Kupfer, Davina Paul, Jasmin Krekel, Sarah Studer, Tamara Paul, Jule Baldauf, Nina Jost

vordere Reihe (v.l.): Sabine Klinsmann, Nadja Allendorff, Helen Kupfer, Irina von Auer, Rebecca Barthenheier, Julia Maurer

Damen/ Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt

Kantersieg der Damen zum Saisonabschluss

FSG Vortaunus 2 : HSG Hochheim/Wicker 17:31  (7:16)

Im letzten Spiel der Saison zeigten die Ho/Wi Damen noch einmal Charakter und verbuchten einen auch in dieser Höhe verdienten 17:31 Auswärtssieg bei der FSG Vortaunus 2. Von Beginn an ließ man keinen Zweifel aufkommen, dass man zum Abschluss noch einmal alles geben wollte. Folgerichtig gingen die Gäste somit schnell mit 4:0 in Führung. Zwar konnten die Gastgeberinnen aus Hofheim kurzfristig dagegenhalten, doch zur Halbzeit stand bereits ein sicheres 16:7 auf der Anzeigetafel.

Auch im zweiten Durchgang keine Spur von Nachlässigkeit im HSG Team. Tor um Tor setzten sie sich ab und kamen zum ungefährdeten und letzten Sieg.

Die Bilanz zu Saisonende: Platz drei in der Abschlusstabelle, die beste Offensive der Liga, eine klasse Saison. „Wir haben uns stetig als Mannschaft weiterentwickelt und vor allem viel Spaß gehabt. In der nächsten Saison wird wieder angegriffen.“, resümiert Trainer Dirk Schmutzler.

Es spielten: Helen Kupfer, Irina von Auer (beide Tor), Jasmin Krekel (7), Juia Pakula (6), Sarah Studer (6/3), Davina Paul (4), Sabine Klinsmann, Rebecca Barthenheier (je 2), Betty Fischer, Lissy Kupfer, Julia Maurer, Anika Zehner (je 1), Nadja Allendorff, Nina Jost

Damen/ Bezirksliga A/ Wiesbaden/ Frankfurt

Damen unterliegen im Spitzenspiel und verzichten auf den möglichen Aufstieg

HSG Hochheim/Wicker : TSG Sulzbach 25:28 (13:14)

TG Schierstein : HSG Hochheim/Wicker 22:20 (13:10)

Im Spitzenspiel unterlagen die HoWi Damen der TSG Sulzbach mit 25:28. Zu viele technische Fehler und vergebene Torchancen ließen an diesem Nachmittag kein besseres Ergebnis zu. Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetze. Zwar lagen die Gastgeberinnen zum Pausenpfiff nur mit 13:14 zurück, doch konnte man diesmal in der zweiten Hälfte das Ruder nicht mehr herum reißen.

„Man kann der Mannschaft hinsichtlich Einstellung und Moral keinen Vorwurf machen. Wir kamen leider nicht mehr entscheidend zurück und mussten so die Niederlage hinnehmen“, so Trainer Schmutzler nachdem Spiel.

Es spielten: Helen Kupfer, Irina von Auer (beide Tor), Sarah Studer (8/5), Nina Jost, Jasmin Krekel, Annika Gehlen (je 3), Julia Maurer, Rebecca Barthenheier, Davina Paul (je 2), Julia Pakula, Lissy Kupfer (je 1), Betty Fischer, Sabine Klinsmann, Anika Zehner

Keine 24 Stunden später musste die Damen noch zum Auswärtsspiel in Schierstein antreten. Dem Team war deutlich anzumerken, dass das Spiel vom Vortag noch in den Knochen steckte. Immer wieder ermöglichte man den Wiesbadenerinnen leichte Tore und zeigte selbst eine große Ungenauigkeit im Abschluss. Auch die Abwehr ging nicht mit voller Konsequenz zur Sache. Am Ende musste die Ho/Wi Damen verdient mit 22:20 die zweite Niederlage an einem Wochenende hinnehmen.

Es spielten: Helen Kupfer, Irina von Auer (beide Tor), Julia Pakula (5), Julia Maurer (4), Sarah Studer (3), Sabine Klinsmann, Davina Paul, Nina Jost (je 2), Betty Fischer, Rebecca Barthenheier (je 1), Nadja Allendorff, Lissy Kupfer, Anika Zehner

Für die Damen ist somit der Aufstieg vom Tisch. Auch nach dem Verzicht der Sulzbacher auf den Aufstieg entschied man schnell, dass ohne eine sportliche Qualifikation ein Aufstieg in die BOL für Trainer und das Team nicht in Frage kommt. So wird man auch in der kommenden Saison wieder alles geben, um erneut in der Tabellenspitze der Bezirksliga A mit zu spielen.

 

Damen / Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt

07.04.2019

Damen 2019 weiter ungeschlagen

TSG Eppstein – HSG Hochheim/Wicker 20:20 (12:9)

Die Damen der HSG halten das Rennen um den Aufstieg weiter spannend. Durch ein hochverdientes 20:20 beim Tabellenführer aus Eppstein klettert man mit einem Punkt Rückstand auf den zweiten Tabellenplatz vorbei an Sulzbach.

Nach einem ausgeglichenen Start beider Teams konnte sich nach den ersten zehn Minuten keine der beiden Mannschaften absetzen (4:4). Danach vergaben die Ho/Wis zahlreiche Torchancen und gerieten durch die eigene schwache Trefferquote, inklusive vergebener 7m Würfe, bis zur Halbzeit mit 12:9 in Rückstand.

In der Pause thematisierte man die eigenen Stärken und aktivierte den Willen das Spiel noch einmal zu drehen. Dass die Ansprache angenommen wurde, zeigte sich gleich auf dem Feld wieder. Nach dem Seitenwechsel spielten die Gäste konzentrierter im Angriff und dominanter in der Abwehr. Bereits zehn Minuten nach Wiederanpfiff übernahmen die HG Damen mit 15:14 die Führung. Bis zur 50. Minute konnten sie die Führung sogar auf 19:15 ausbauen. In der Schlussphase agierte man dann phasenweise zu hektisch und wollte zu früh die Vorentscheidung suchen. Dadurch glich Eppstein in Minute 57 noch einmal beim 19:19 aus und suchte nun selbst die Chance, die Partie zu gewinnen. Je ein 7m Wurf auf beiden Seiten brachte in der spannenden Schlussphase das Endergebnis von 20:20. 

„Fasst man beide Halbzeiten zusammen, geht das Ergebnis in Ordnung. Wir hatten vielleicht insgesamt die bessere Spielanlage, konnten aber das Spiel final nicht für uns entscheiden. Trotzdem bin ich hochzufrieden mit der Leistung der gesamten Mannschaft, die wieder einmal Charakter und Spielstärke bewies.“, so HSG Trainer Schmutzler.

Es spielten: Helen Kupfer, Irina von Auer (beide Tor), Jasmin Krekel (5), Nadja Allendorff (5/3), Lissy Kupfer, Julia Maurer (je 3), Sarah Studer (2), Davina Paul, Nina Jost (je 1)

Im letzten Heimspiel der Saison treten die HSG Damen gegen Mitaufstiegskandidat Sulzbach an. Das Hinspiel verloren die Ho/Wi´s knapp. Es ist also ein spannendes Spiel zu erwarten, das besonders für Sulzbach entscheidend für die kommende Saison sein wird, da ihnen danach nur noch ein Saisonspiel zum Punktesammeln bleibt.

Damen/ Bezirksliga A Wiesbaden/Frankfurt

31.03.2019

Deutlicher Heimerfolg der Damen gegen Tabellenvierten

Vergangenen Sonntag stand das Duell des Tabellendritten Hochheim/Wicker gegen den Tabellenvierten Petterweil an.

Die Gastgeberinnen gingen hochkonzentriert in die Partie. Gewarnt von dem Punktverlust aus dem Hinspiel wollte man dieses Mal gleich von Anfang an die bestimmende Mannschaft sein und nichts anbrennen lassen.

Und dies wurde hervorragend umgesetzt – eine starke Abwehr und schnelles Angriffsspiel brachten bereits nach zehn Minuten die 7:2 Führung. Beim 7:4 kamen die Gäste aus Petterweil noch einmal bis auf drei Tore heran, was die Weinstädterinnen aber nicht aus der Ruhe brachte. Bis zur Halbzeit hielt man weiter die Konzentration hoch und ging mit 15:8 in die Pause. 

Im zweiten Durchgang ließen der Biss und die Konzentration deutlich nach. Die Ho/Wi Damen produzierten einfache Ballverluste und mussten zweimal eine Unterzahl ausgleichen. In der Abwehr entstanden nun immer wieder Lücken, die die Gäste zu nutzen verstanden und so eine deutlichere Niederlage verhindern konnten. Am Ende siegte man ungefährdet und verdient mit 26:18.

Es spielten: Helen Kupfer, Irina von Auer (beide Tor), Sarah Studer (8/3), Nadja Allendorff (3/2), Sabine Klinsmann, Jasmin Krekel, Julia Maurer, Julia Pakula (je 3), Nina Jost (2), Rebecca Barthenheier (1), Lissy Kupfer, Davina Paul

Am kommenden Wochenende kommt es am Sonntag um 16 Uhr in der Eppsteiner Bienrothhalle zum Spitzenspiel zwischen dem Tabellendritten HSG und dem Tabellenersten Eppstein. Das Hinspiel konnten die Ho/Wi Damen für sich entscheiden. Die Eppsteiner Damen sind zu Hause ohne Punktverlust geblieben und wollen mit einem weiteren Sieg dem Aufstieg in die BOL einen großen Schritt näherkommen. Es wird ein enges Spiel auf Augenhöhe zu erwarten sein, dem es drauf ankommt, wer am Ende seine Nerven besser im Griff hat und die volle Leistung abrufen kann. Trotz des Auswärtsspiels hofft die HSG Mannschaft wieder auf lautstarke Unterstützung.

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